Veranstaltungs-Art: FWF-Ausschreibungen / Deadlines / Vergabetermine

Ungarn–Österreich: neue Ausschreibung für bilaterale Projekte zwischen FWF und NKFIH (National Research, Development and Innovation Office)

Beginn
12.01.2021 / 00:01 CET
Ende
18.03.2021 / 23:59 CET

Kurzbeschreibung

Der FWF ermöglicht gemeinsam mit seiner ungarischen Partnerorganisation NKFIH (National Research, Development and Innovation Office) bzw. deren Vorgängerorganisation OTKA bereits seit 2012 die Förderung von eng integrierten bilateralen Forschungsprojekten („Joint Projects“) von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Österreich und Ungarn.

Die aktuelle Ausschreibung fokussiert auf grenzüberschreitende Forschungsvorhaben, die so angelegt sind, dass die Teile der PartnerInnen in den beiden Ländern kein eigenständiges Projekt darstellen und deshalb nicht getrennt durchgeführt und gefördert werden können. Im Zuge des gemeinsamen bilateralen Forschungsvorhabens soll ein deutlicher Mehrwert durch die Zusammenarbeit entstehen. Es wird erwartet, dass beide Seiten einen maßgeblichen wissenschaftlichen Beitrag leisten. Für losere Formen der internationalen Kooperation besteht die Möglichkeit, im Rahmen eines FWF-Einzelprojektes eine internationale Kooperationspartnerin / einen internationalen Kooperationspartner vorzusehen.

Ab dem Jahr 2021 sind jährliche Ausschreibungen geplant, wobei die gemeinsamen Anträge parallel bei FWF und NKFIH unter Berücksichtigung der jeweils geltenden Richtlinien einzureichen sind. Die Begutachtung und Finanzierung der Projektteile in Österreich und Ungarn erfolgt getrennt nach den jeweils geltenden nationalen Regeln durch den FWF bzw. NKFIH. Nur wenn beide Förderungsorganisationen den jeweiligen Antrag auf Basis des Begutachtungsprozesses zur Förderung vorschlagen, kann das Joint Project bewilligt werden.

Anträge aus allen Fachrichtungen können bis 18. März 2021 (es gilt der Poststempel) eingereicht werden.

Nähere Informationen finden Sie in der „Information for Applicants (pdf, 171KB)

 

 

 

Kontakt-Person(en)

Name: Beatrice Lawal

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