Österreich baut Corona-Grundlagenforschung aus

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Mutationen erkennen, sie nachweisen und eingrenzen – diese Ziele verfolgt der Molekularbiologe Andreas Bergthaler mit seinem Team. Er ist einer von vier frisch geförderten Forschenden, die mit Mitteln des Wissenschaftsfonds FWF ihre Corona-Forschung weiter ausbauen. Studien zur Belastung von Familien, den Auswirkungen der Pandemie auf Menschen mit Behinderungen sowie ein Forschungsprojekt, um COVID-19-Krankheitsverläufe besser vorhersehen zu können, starten ebenso.

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Wassertropfen fällt auf gelb-blau-beleuchtete Wasseroberfläche und verursacht konzentrische Kreise

155 exzellente Forschungsprojekte kommen ins Rollen

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In seiner jüngsten Bewilligungsrunde konnte der FWF 155 exzellente Forschungsprojekte im Umfang von 53 Millionen Euro auf Schiene bringen. Darunter befinden sich sechs neue doc.funds, die in Graz, Innsbruck, Salzburg und Wien entstehen und speziell Doktorandinnen und Doktoranden fördern. Aus dem künstlerisch-wissenschaftlichen Bereich konnten 13 Projekte im Umfang von 5 Millionen Euro reüssieren. Insgesamt bleibt die Bewilligungssituation für Forschende nach wie vor sehr angespannt, Projekte im Umfang von 22 Millionen Euro können trotz hervorragender Begutachtung nicht umgesetzt werden.

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Viele kleine Zeitungsausschnitte mit englischen Worten die Coronakrise betreffend, z.B. uncertainty, vaccine, panick ...

Neue Corona-Forschungsprojekte starten in Graz und Linz

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Der Wissenschaftsfonds FWF bringt 2021 weitere Corona-Forschungsprojekte auf Schiene. Die Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Yvonne Völkl (Universität Graz) untersucht jene weitverbreiteten Narrative, die sich während der Pandemie im medialen und politischen Diskurs durchsetzen konnten. Der Biophysiker Peter Pohl (Universität Linz) erforscht mögliche Grundlagen für gänzlich neue Therapieansätze.

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Personen in einer Menschenmenge halten ihre Handys hoch und filmen

Neuer internationaler Call: Digitalisierung ist mehr als Programmieren

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Die digitale Transformation schreitet weiter voran. Algorithmen bestimmen unser Leben – mit weitreichenden kulturellen und ökonomischen Konsequenzen. Das Verständnis des Programmierens allein reicht aber nicht aus, um diesen rasanten Wandel gestalten zu können, auch gesellschaftliche Fragen müssen geklärt werden. Aus diesem Grund intensiviert der FWF mit internationalen Partnern des Netzwerks „CHANSE – Collaboration of Humanities and Social Sciences“ die Erforschung der digitalen Transformation aus geistes- und sozialwissenschaftlicher Perspektive. International zusammengesetzte Teams können ab sofort Projektanträge einreichen.

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FWF fördert aus Mitteln des BMBWF Erforschung von Ersatzmethoden für Tierversuche

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Krankheiten verstehen, Medikamente prüfen und Impfstoffe herstellen – Studien an Tieren sind in der medizinischen Forschung nach wie vor unverzichtbar. In Österreich gelten hohe rechtliche und ethische Standards. Tierversuche dürfen nicht durchgeführt werden, wenn validierte Ersatzmethoden zur Verfügung stehen. Deren Zahl ist jedoch begrenzt, Alternativmethoden müssen daher intensiv erforscht werden. Um die Etablierung alternativer Methoden zu beschleunigen, vergibt das BMBWF die Forschungsförderung „Ersatzmethoden für Tierversuche“. Anträge können beim Wissenschaftsfonds FWF eingereicht werden.

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Zukunft der Nationalstiftung ungewiss: FWF muss Förderungsschienen aussetzen

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Seit mehreren Monaten weisen Österreichs Förderungsorganisationen, darunter der Wissenschaftsfonds FWF, auf die negativen Folgen des Wegfalls der Nationalstiftungsmittel hin. Trotz einer Parlamentspetition und Verhandlungen über eine Nachfolgefinanzierung des Bundes muss der FWF erste Konsequenzen ziehen. Drei Förderungsschienen, die Programme Zukunftskollegs, doc.funds und #ConnectingMinds, müssen zum Nachteil exzellenter Forschender ausgesetzt werden. Zwei weitere Programme, die Forschungsgruppen und Spezialforschungsbereiche, müssen reduziert werden.

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Integrität und Ethik in der Spitzenforschung

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Gute Wissenschaft basiert auf kritischem Hinterfragen und systematischem Ergründen. Je transparenter und nachvollziehbarer, desto größer das Vertrauen in die Wissenschaft. Integrität und Ethik sind integrale Bestandteile des Forschungsprozesses und Qualitätsmerkmal exzellenter Forschung nach höchsten internationalen Maßstäben.

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Viele bunte Heißluftballons aus der Froschperspektive am blauen Himmel

Vielversprechende Forschungsideen für Österreichs Zukunft

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Wer in der Forschung einen gänzlich neuen Weg einschlägt, geht immer auch ein Risiko ein. Doch im Erfolgsfall stehen die Chancen umso besser, einen Innovationssprung auszulösen. Mit dem 1000-Ideen-Programm fördert der FWF erneut High-Risk-Forschung, um Österreichs Innovationskraft weiter zu steigern. Das Interesse ist auch in der zweiten Ausschreibungsrunde hoch, 270 Forschende reichten ein. Ab Sommer werden die neuen Projekte starten können.

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Rennen um FWF-Präsidium auf der Zielgeraden

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In einem virtuellen Hearing vor der FWF-Delegiertenversammlung präsentierten sich am 21. Jänner sieben Bewerberinnen und Bewerber für das Amt der FWF-Präsidentin bzw. des FWF-Präsidenten. In geheimer Wahl bestimmten die Delegierten aus diesen einen Dreiervorschlag. Der FWF-Aufsichtsrat wird am 10. Februar aus dem Trio Christof Gattringer (Universität Graz), Sabine Schindler (Universität Innsbruck) und Miranda Schreurs (Technische Universität München) die nächste Präsidentin bzw. den nächsten Präsidenten wählen.

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Symbolfoto eines Sonnenaufgangs über den Alpen

FTI-Strategie 2030 stärkt Österreichs Innovationskraft und wissenschaftliche Exzellenz

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Die jüngst im Ministerrat beschlossene FTI-Strategie 2030 ebnet den Weg für mehr Investitionen im Forschungs- und Innovationsbereich. Mit der Strategie zielt die Bundesregierung darauf ab, Österreich näher an die Innovation-Leader Europas heranzuführen. Die darin enthaltene Exzellenzinitiative bringt zusätzlichen Rückenwind für Spitzenforscher/innen in Österreich.

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Gemeinnützige Stiftungen verlängern Zusammenarbeit mit Wissenschaftsfonds FWF

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Sie zählen zu Österreichs höchstdotierten Forschungspreisen und ihre Finanzierung wird 2021 erneut von gemeinnützigen Stiftungen bereitgestellt: Forschende können ab sofort Projekte aus der Zellforschung, Anästhesie und zur Weiterentwicklung des Internets im Rahmen der neuen Ausschreibungen der Herzfelder-Stiftung, des Weiss-Preises sowie der netidee SCIENCE einreichen. Insgesamt stehen 1,6 Millionen Euro für wegweisende Grundlagenforschung zur Verfügung.

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