© ÖBB/Philipp Horak

Immer mehr Forschende versuchen, ihren ökologischen Fußabdruck gering zu halten. Reisen spielt hier eine wichtige Rolle – trotz des Booms an virtuellen Meetings werden Fahrten zum Beispiel zu internationalen Konferenzen auch in Zukunft notwendig sein. Der FWF unterstützt umweltbewusste Mobilität künftig stärker als bisher: Er erweitert die Fördermöglichkeiten für Reisen mit dem Zug und übernimmt die CO2-Kompensation bei unvermeidbaren Flügen.

Die bei COP 26 getroffenen Entscheidungen gehen manchen zu weit, anderen nicht weit genug. Da es aber letztendlich in den Händen jedes:jeder Einzelnen liegt, zum Klimaschutz beizutragen – sei es auf persönlicher oder institutioneller Ebene –, setzt der FWF im Rahmen seiner Richtlinien weitere Anreize für umweltbewusstes Reisen.

Sollten künftig projektbezogene Treffen virtuell nicht möglich sein, so setzt der FWF auf Züge statt Flüge: Anfallende Mehrkosten – sei es, da die Zugfahrt teurer ist oder darüber hinaus eine weitere Übernachtung im Hotel anfällt – können aus den vorhandenen Projektmitteln finanziert werden. Bei unvermeidbaren Flügen kann künftig auch die CO2-Kompensationsabgabe im Rahmen der Projektkosten angerechnet werden. Alle Informationen dazu finden Forschende in den aktualisierten Antragsrichtlinien, die ab sofort online sind.

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