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SNF Call Matterhorn Credit Michael Portmann slider
Signal der internationalen Verbundenheit: Am 24. April beleuchtete die Gemeinde Zermatt das Matterhorn in Rot-Weiß-Rot und sandte ein Zeichen der Solidarität nach Österreich

Zusätzlich zur engen internationalen Kooperation bei den Akutförderungen SARS-CoV-2 folgt eine weitere Zusammenarbeit mit der Schweiz: Der Wissenschaftsfonds FWF beteiligt sich am Coronavirus-Forschungsprogramm des Schweizer Nationalfonds. Forschende aus Österreich können mit Kolleg/innen aus der Schweiz Teams bilden und gemeinsam Forschungsprojekte ins Rollen bringen.

Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) organisiert im Auftrag des Schweizerischen Bundesrats ein Nationales Forschungsprogramm zur Erforschung von SARS-CoV-2 bzw. COVID-19. Im Rahmen dieses Programms können Anträge für Forschungsprojekte in vier Themenbereichen eingereicht werden. Der Wissenschaftsfonds FWF, langjähriger Partner des SNF ermöglicht die Finanzierung von österreichischen Teilprojekten im Rahmen von schweizerisch-österreichischen Forschungsprojekten („Joint Projects“), deren finanzieller Schwerpunkt in der Schweiz liegt. Für Forschende aus Österreich ergeben sich dadurch neue Kooperationsmöglichkeiten im Bereich der Corona-Forschung. Anträge können bis 25. Mai 2020 eingereicht werden.

Internationale Zusammenarbeit fördern

Die Beteiligung am Nationalen Forschungsprogramm des SNF ist die dritte Initiative des FWF zur Unterstützung der wissenschaftlichen Forschung zu SARS-CoV-2. Zusätzlich zu den FWF Akutförderungen, an denen sich sieben Länder beteiligen, kooperiert der FWF neben der Schweiz auch mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft und deren Ausschreibung zur Erforschung von Pandemien.


Alle Details zur FWF-Beteiligung am Nationalen Forschungsprogramm des SNF stehen in einem Infoblatt abrufbar unter „Schweiz“ online zur Verfügung.

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