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Mehr Corona-Forschung in Österreich – FWF finanziert vier weitere Forscherteams in Graz, Innsbruck und Wien

Seit Ausbruch der Pandemie begutachtet und bewilligt der FWF in einem Fast-Track-Verfahren Corona-relevante Grundlagenforschung aus Österreich. Über 100 Forschende reichten bisher Anträge ein, zwölf Projekte mit einem Förderungsvolumen von 4,1 Millionen Euro konnten auf Schiene gebracht werden. Erfahren Sie mehr über die jüngst bewilligten Forscherteams aus Graz, Innsbruck und Wien.

Neuer Podcast: eine akustische Reise zu außergewöhnlichen Forschenden in Österreich

Wie verlaufen wissenschaftliche Spitzenkarrieren? Oft über Umwege. Im neuen Ö1-Podcast „Versuch und Irrtum“, einer Kooperation mit dem Wissenschaftsfonds FWF, heften sich die Journalistinnen Ruth Hutsteiner und Irmgard Wutscher an die Fersen aufstrebender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ganz Österreich. In acht Episoden erzählen Forschende von ihren verschlungenen Lebens- und Karrierewegen an die Spitze der Wissenschaft.

Änderung an der Spitze des Wissenschaftsfonds FWF – Präsident Klement Tockner wechselt zur Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung nach Frankfurt

Mit Jahresende 2020 verlässt Klement Tockner den Wissenschaftsfonds FWF und wird Generaldirektor der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung. Der Wissenschaftsfonds FWF schreibt seine Nachfolge aus.

Neues Kapitel in der Doktoratsausbildung: Fachhochschulen und Universitäten bilden erstmals gemeinsam Forschende aus

Doktorandinnen und Doktoranden können in Österreich einen neuen Karriereweg einschlagen: Das Förderungsprogramm doc.funds.connect macht eine gemeinsame Doktoratsausbildung zwischen Fachhochschulen und Universitäten möglich. Das vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung initiierte Angebot steht gemischten Teams aus beiden Bereichen offen. Der Wissenschaftsfonds FWF startet in Kooperation mit der Christian Doppler Forschungsgesellschaft am 21. September 2020 die erste Ausschreibungsrunde.

FWF-Akutförderung: Neues Wissen in der Erforschung von SARS-CoV-2

Logistische Fragen in Zeiten der Pandemie, der Einfluss des Mund-Nasen-Schutzes auf das Sprachverständnis sowie die Dauer der Immunität nach einer SARS-CoV-2-Exposition werden mit Unterstützung des FWF in den jüngsten Akutprojekten des FWF untersucht. Darüber hinaus wurde das Akut-Förderungsprogramm bis Ende März 2021 verlängert.

Alpbacher Technologiegespräche: Return on Investment – Exzellenz und Relevanz in der Wissenschaft

Neue Erkenntnisse sind wie Trüffel: schwer zu züchten. Doch der Ruf nach Impact wird immer lauter. Internationale Expertinnen und Experten erörtern bei der Breakout Session des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung und des Wissenschaftsfonds FWF am 28. August vermeintliche Widersprüche zwischen wissenschaftlicher Freiheit und dem Return on Investment. Seien Sie virtuell dabei!

Vier Corona-Forschungsprojekte aus den Bereichen Medizin und Sozialwissenschaft starten in Wien und Innsbruck

Nie zuvor wurde zu einem Thema so schnell und so viel geforscht wie zum Coronavirus. Um die Datenlage und den Wissensstand weiter zu verbessern, bringt der Wissenschaftsfonds FWF vier neue Forschungsprojekte mit einem Finanzierungsvolumen von 1,5 Millionen Euro auf Schiene. Darunter befindet sich auch ein neues Medikamente-Testverfahren, das gemeinsam mit dem Land Tirol gefördert wird. Erfahren Sie mehr über jene Forschenden, die bei den jüngsten FWF-Akutförderungen reüssieren konnten.

Das Bekannte hinter sich lassen

Wer Grundlagenforschung betreibt, will Neues entdecken. Für Forschende birgt es auch ein Risiko, in unerforschtes Terrain vorzustoßen. Doch im Erfolgsfall stehen die Chancen gut, einen Innovationssprung auszulösen. Aus diesem Grund unterstützt der Wissenschaftsfonds FWF mit dem 1000-Ideen-Programm gezielt High-Risk-Forschung, um Österreichs Innovationskraft weiter zu steigern. Erfahren Sie mehr über jene Forschenden, die bei der ersten Ausschreibungsrunde reüssieren konnten.

EU-Sondergipfel: Investitionen in Spitzenforschung bleiben trotz Wachstum unter den Erwartungen

Der EU-Sondergipfel brachte eine Einigung für den nächsten EU-Haushalt und ein Corona-Hilfspaket. Trotz vieler positiver Ambitionen und der sichtbaren gemeinsamen Kraftanstrengung bleibt der Beschluss bei einem wichtigen Zukunftsthema, den Forschungsinvestitionen „Horizon Europe“, ungeachtet eines Wachstums unter den Erwartungen. Und das in einer Phase, in der sich die Bürgerinnen und Bürger besonders auf die Spitzenforschung verlassen.

Spitzenforschung in Österreich: 164 neue Projekte kommen ins Rollen

Insgesamt 24 Forschungsideen im 1000-Ideen-Programm gefördert. 9,5 Millionen € für START/Wittgenstein-Preise. 24 Wissenschaftlerinnen im Firnberg und Richter Programm gefördert. Weiteres Akut-Projekt zur Corona-Pandemie startet.

Delegiertenversammlung bestellt neue Wissenschaftler/innen für FWF-Kuratorium

Die jüngste Delegiertenversammlung des Wissenschaftsfonds FWF stand im Zeichen der Neubesetzung des wissenschaftlichen Kuratoriums. Die Delegierten wählten 64 Forschende aus ganz Österreich, allesamt führende Expertinnen und Experten in ihrem Forschungsfeld, in jenes Gremium, das über die Förderungsvergabe entscheidet. Die neue Funktionsperiode beginnt im September 2020.

Mathematiker Adrian Constantin zu Österreichs neuem Wittgenstein-Preisträger gekürt

Österreichs höchstdotierte Wissenschaftspreise sind vergeben: Der Wissenschaftsfonds FWF zeichnet auf Empfehlung einer internationalen Fachjury den Mathematiker Adrian Constantin von der Universität Wien mit dem Wittgenstein-Preis 2020 aus. Darüber hinaus prämiert die Jury sieben neue START-Preisträger/innen. Insgesamt kommen Forschungsvorhaben mit einem Volumen von 9,5 Millionen Euro ins Rollen.

START-Förderungen: Je 1,2 Millionen Euro für aufstrebende Spitzenforscher/innen aus Graz, Leoben, Innsbruck und Wien

Neben dem Wittgenstein-Preis vergab der Wissenschaftsfonds FWF auch die diesjährigen START-Förderungen. Insgesamt sieben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler konnten in dem hochkompetitiven Auswahlprozess aus 111 Anträgen reüssieren.

Positiver Schritt in der Forschungsfinanzierung

Die gestern im Ministerrat behandelte Regierungsvorlage zur Forschungsfinanzierung enthält positive Signale für die Spitzenforschung in Österreich. Mit der Festlegung einer dreijährigen Planungssicherheit für die Förderungsagenturen enthält das Paket vor allem auch für den Wissenschaftsfonds FWF eine erste Maßnahme, die das nationale und internationale Vertrauen in das Forschungsland Österreich erhöhen wird.

Forschungsrat für „Hochfahr-Programm“ in Wissenschaft und Forschung

In seinem kürzlich präsentierten Bericht analysiert der Rat für Forschung und Technologieentwicklung die Stärken und Schwächen des heimischen FTI-Systems. Eine bessere Ausstattung des FWF-Förderungsbudgets zählt zu den Kernpunkten der Empfehlungen.

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