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FWF-Akutförderung: Neues Wissen in der Erforschung von SARS-CoV-2

Logistische Fragen in Zeiten der Pandemie, der Einfluss des Mund-Nasen-Schutzes auf das Sprachverständnis sowie die Dauer der Immunität nach einer SARS-CoV-2-Exposition werden mit Unterstützung des FWF in den jüngsten Akutprojekten des FWF untersucht. Darüber hinaus wurde das Akut-Förderungsprogramm bis Ende März 2021 verlängert.

Strategien für eine produktive Balance zwischen Relevanz und Exzellenz

Wie setzt man den Rahmen für ein prosperierendes Wissenschaftsökosystem? In der vom Wissenschaftsfonds und dem Wissenschaftsministerium organisierten Breakout-Session „Return on Investment: Excellence & Relevance in Science“ beim diesjährigen Forum Alpbach diskutierte ein hochrangig besetztes, internationales Panel die Erfordernisse einer zukunftsorientierten Forschungslandschaft.

Vom Stubaital bis in ferne Galaxien

Ein Planetarium to go, Workshops zur gewaltfreien Kommunikation und ein Erlebnispfad in den Tiroler Bergen – insgesamt 34 vom FWF in den letzten Jahren geförderte Initiativen tragen Grundlagenforschung dorthin, wo sie hingehört: in die Köpfe und Herzen von uns allen. Wissenschaft erzählbar, erlebbar und verständlich zu machen – das sind die Ziele des Wissenschaftskommunikationsprogramms des FWF. Die aktuelle Ausschreibung läuft bis 9. September 2020. Erfahren Sie mehr über erfolgreiche Kommunikationsprojekte der letzten Jahre.

Alpbacher Technologiegespräche: Return on Investment – Exzellenz und Relevanz in der Wissenschaft

Neue Erkenntnisse sind wie Trüffel: schwer zu züchten. Doch der Ruf nach Impact wird immer lauter. Internationale Expertinnen und Experten erörtern bei der Breakout Session des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung und des Wissenschaftsfonds FWF am 28. August vermeintliche Widersprüche zwischen wissenschaftlicher Freiheit und dem Return on Investment. Seien Sie virtuell dabei!

Vier Corona-Forschungsprojekte aus den Bereichen Medizin und Sozialwissenschaft starten in Wien und Innsbruck

Nie zuvor wurde zu einem Thema so schnell und so viel geforscht wie zum Coronavirus. Um die Datenlage und den Wissensstand weiter zu verbessern, bringt der Wissenschaftsfonds FWF vier neue Forschungsprojekte mit einem Finanzierungsvolumen von 1,5 Millionen Euro auf Schiene. Darunter befindet sich auch ein neues Medikamente-Testverfahren, das gemeinsam mit dem Land Tirol gefördert wird. Erfahren Sie mehr über jene Forschenden, die bei den jüngsten FWF-Akutförderungen reüssieren konnten.

FWF ist Partner der neuen internationalen Förderinitiative „Wege zur Nachhaltigkeit“

Der FWF ist Partner der Förderinitiative „Pathways to Sustainability“ des Belmont Forums. Die erste Ausschreibung dieses internationalen Fördernetzwerks ermöglicht Forscherinnen und Forschern in Österreich, Mittel für die Dauer von ein bis zwei Jahren zur Bildung internationaler und transdisziplinärer Netzwerke zu beantragen.

Das Bekannte hinter sich lassen

Wer Grundlagenforschung betreibt, will Neues entdecken. Für Forschende birgt es auch ein Risiko, in unerforschtes Terrain vorzustoßen. Doch im Erfolgsfall stehen die Chancen gut, einen Innovationssprung auszulösen. Aus diesem Grund unterstützt der Wissenschaftsfonds FWF mit dem 1000-Ideen-Programm gezielt High-Risk-Forschung, um Österreichs Innovationskraft weiter zu steigern. Erfahren Sie mehr über jene Forschenden, die bei der ersten Ausschreibungsrunde reüssieren konnten.

EU-Sondergipfel: Investitionen in Spitzenforschung bleiben trotz Wachstum unter den Erwartungen

Der EU-Sondergipfel brachte eine Einigung für den nächsten EU-Haushalt und ein Corona-Hilfspaket. Trotz vieler positiver Ambitionen und der sichtbaren gemeinsamen Kraftanstrengung bleibt der Beschluss bei einem wichtigen Zukunftsthema, den Forschungsinvestitionen „Horizon Europe“, ungeachtet eines Wachstums unter den Erwartungen. Und das in einer Phase, in der sich die Bürgerinnen und Bürger besonders auf die Spitzenforschung verlassen.

EU-Forschungsinvestitionen: Neuer EU-Budgetvorschlag streicht Wachstum für Forschung und somit für Innovation

Der am Freitag bei der Sondertagung des Europäischen Rates am Tisch liegende Plan für den neuen langfristigen EU-Haushalt enthält eine Enttäuschung für die europäische Spitzenforschung: der Haushaltsvorschlag des Präsidenten des Europäischen Rates, Charles Michel, sieht vor, dass das Kernbudget für Forschung und somit für Innovation zum ersten Mal nicht erhöht wird.

„Rights Retention Strategy“ ebnet den Weg für Open Access ohne Embargos

cOAlition S setzt mit der „Rights Retention Strategy“ den nächsten Schritt auf dem Weg in Richtung Plan S. Ziel ist es, Open Access ohne Embargo für alle Publikationen zu ermöglichen.

Empfehlungen für europaweite Standards in der Förderungsvergabe

Ein internationales Expert/innen-Team von Science Europe, der Vereinigung europäischer Forschungsförderungsorganisationen und Forschungsträger, legt sieben Empfehlungen für gemeinsame Standards in der Förderungsvergabe vor. Anhand ausgewählter Erfolgsbeispiele zeigen die Expert/innen, wie sich Transparenz, Effizienz und Innovationskraft im Förderungswesen weiter entwickeln lassen.

Euregio-Wissenschaftsfonds: Ausschreibung für grenzüberschreitende Forschungsprojekte startet

Die vierte Ausschreibungsrunde des Euregio-Wissenschaftsfonds ist mit drei Millionen Euro dotiert und richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an mehrjährigen Forschungsprojekten in Ländern der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino arbeiten. Der Wissenschaftsfonds FWF unterstützt die grenzüberschreitende Initiative.

Spitzenforschung in Österreich: 164 neue Projekte kommen ins Rollen

Insgesamt 24 Forschungsideen im 1000-Ideen-Programm gefördert. 9,5 Millionen € für START/Wittgenstein-Preise. 24 Wissenschaftlerinnen im Firnberg und Richter Programm gefördert. Weiteres Akut-Projekt zur Corona-Pandemie startet.

Delegiertenversammlung bestellt neue Wissenschaftler/innen für FWF-Kuratorium

Die jüngste Delegiertenversammlung des Wissenschaftsfonds FWF stand im Zeichen der Neubesetzung des wissenschaftlichen Kuratoriums. Die Delegierten wählten 64 Forschende aus ganz Österreich, allesamt führende Expertinnen und Experten in ihrem Forschungsfeld, in jenes Gremium, das über die Förderungsvergabe entscheidet. Die neue Funktionsperiode beginnt im September 2020.

Großes Interesse an transdisziplinärer Forschung

Die erste Antragsphase des neuen FWF-Förderungsprogramms #ConnectingMinds ist abgeschlossen. Insgesamt reichten 56 Teams aus ganz Österreich transdisziplinäre Forschungsprojekte ein. Im nächsten Schritt lädt der Wissenschaftsfonds FWF nach einer ersten Kuratoriums-Entscheidung 15 Antragssteller/innen ein, ihre Projektideen in Workshops mit den Praxisakteuren zu vertiefen. Im kommenden Jahr werden die ersten Projekte starten.

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