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Erforschung von Epidemien und Pandemien: FWF beteiligt sich an DFG-Initiative

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft organisiert in Reaktion auf den Ausbruch der durch das Virus SARS-CoV-2 verursachten Pandemie eine Ausschreibung zur interdisziplinären Erforschung von Epidemien und Pandemien. Der FWF beteiligt sich an dieser Initiative.

2,7 Millionen Euro für Quantenforschung und -technologie

Zweite gemeinsame Ausschreibung von FWF und FFG ermöglicht die Förderung von fünf Projekten im Bereich der Quantenforschung

Coronavirus-Pandemie: Grundlagenforschung zeigt Wirksamkeit und Relevanz – FWF unterstützt die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Das Virus verstehen, Medikamente und Impfstoffe entwickeln, die wirtschaftlichen, sozialen und rechtlichen Konsequenzen erforschen: Antworten, die wir jetzt dringend suchen, brauchen eine fundierte Grundlagenforschung

Akutförderung zur Erforschung humanitärer Krisen wie Epidemien und Pandemien

Wer eine weltweite Krise wie eine Pandemie bekämpfen will, muss möglichst rasch viel über sie wissen: über das Virus selbst, über wirksame Therapien bis hin zu den sozialen, wirtschaftlichen und rechtlichen Auswirkungen. Durch die weitreichenden Folgen des SARS-CoV-2-Ausbruchs gerät derzeit das Leben von Milliarden Menschen aus den Fugen. Das Wissen und die methodischen Kompetenzen der Grundlagenforscher/innen bilden das unersetzliche Rüstzeug im Kampf gegen solche Krisen und zur Bewältigung ihrer Folgen. Neue Forschungsprojekte aus Österreich sollen das bestehende Potenzial heben, zum raschen Erkenntnisgewinn beitragen und so für künftige Herausforderungen vorsorgen.

77. Kuratoriumssitzung des FWF bewilligt rund 47,2 Millionen Euro

Informationen zu den Auswirkungen der behördlichen Einschränkungen auf das Förderungswesen werden laufend auf der FWF-Website sowie via Newsletter und Twitter zur Verfügung gestellt.

Absage aller FWF-Veranstaltungen bis Ende April als vorbeugende Gesundheitsmaßnahme

Aufgrund des am Dienstag, dem 10. März 2020, von der Regierung beschlossenen Erlasses zur Absage von Veranstaltungen sowie im Hinblick auf den Appell zur Einschränkung sozialer Kontakte folgt der FWF den Vorgaben bzw. Vorsichtsmaßnahmen und verschiebt die für März und April geplanten Veranstaltungen auf vorerst unbestimmte Zeit.

Globale Standards in der Bewertung von Forschung

Frei zugängliche Daten, reproduzierbare Methoden und wissenschaftliches Arbeiten, das über Publikationen hinausgeht – mit den „Hong Kong Principles“ verständigen sich Forschende und Förderungsorganisationen aus aller Welt auf gemeinsame Prinzipien in der Bewertung von Forschung. Ziel ist es, die Vertrauenswürdigkeit der Wissenschaft weiter in den Mittelpunkt zu rücken.

Wissenschaftliche Kooperation Österreich – Ungarn

Neuaufstellung der Kooperation

Kooperative Doktoratsprogramme starten im Herbst

FWF-Präsident Tockner garantiert Qualitätsstandards und effiziente Förderungsabwicklung seitens des Wissenschaftsfonds.

Neue Förderinitiative für Kooperationsprojekte mit Polen, Slowenien und Tschechien

Im Rahmen der „CEUS – Central European Science Partnership“ können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Österreich, Polen, Slowenien und Tschechien bilaterale und erstmals auch trilaterale Forschungsprojekte beantragen.

Ausschreibung #ConnectingMinds startet am 26. Februar

Mit dem neuen Programm #ConnectingMinds fördert der FWF transdisziplinär forschende Teams. Die erste Ausschreibungsrunde läuft von 26. Februar bis zum 16. April 2020.

FWF reformiert Angebot für Forschende am Karrierebeginn

Der FWF führt die Reform seines Förderungsportfolios fort und bietet ab 2021 ein neues Early-Stage-Karriereprogramm für Postdocs an. Das künftige Angebot löst das bisherige Lise-Meitner- und Hertha-Firnberg-Programm ab. Laufende Einreichungen, bedarfsorientierte Fördersummen, Fördermittel speziell für Frauen und der Ausbau des Frauen-Mentorings zählen zu dessen Eckpunkten. Das neue Programm und die begleitenden Maßnahmen sollen Forschende nachhaltig in der Spitzenforschung verankern.

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