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1000-Ideen-Programm: Ausschreibung für unkonventionelle Forschungsideen startet im November

Für gänzlich neue, mutige oder besonders originelle Forschungsideen, die sich auch außerhalb des gängigen Wissenschaftsverständnisses bewegen, können Forschende in einer ersten Ausschreibung des Wissenschaftsfonds FWF eine Finanzierung erhalten. Wesentlich ist, dass Zukunftsthemen mit einem hohen wissenschaftlichen und transformativen Potenzial in Angriff genommen werden.

FWF-Delegiertenversammlung wählt Michaela Fritz zur neuen Vorsitzenden

Michaela Fritz ist Vizerektorin für Forschung und Innovation an der MedUni Wien. Ihr Stellvertreter wird Horst Bischof, Vizerektor für Forschung an der TU Graz

Herausragende Projekte in der Grundlagen- und Spitzenforschung: 75. Kuratoriumssitzung des FWF bewilligt rund 42,9 Millionen Euro

Rund 4,1 Millionen Euro gehen in die Karriereprogramme Schrödinger und Meitner.

Europäische Forschungspartnerschaften im Aufwind

Der vor kurzem erschienene ERA-Learn Country Report hebt das intensive Bemühen des FWF, Forschende aus Österreich mit Kolleg/innen aus ganz Europa zu vernetzen, hervor. In den letzten fünf Jahren konnten 55 Projekte mit Beteiligung österreichischer Forschender innerhalb der ERA-Net Programme verwirklicht werden.

Gründung des Research on Research Institute (RoRI)

Der Wissenschaftsfonds FWF beteiligt sich als strategischer Partner am Research On Research Institut (kurz: RoRI)

ASCINA-Preise für drei österreichische Forscher

Drei in den USA tätige österreichische Forscher sind von Bildungsministerin Iris Rauskala mit den ASCINA-Awards ausgezeichnet worden. Zum Abschluss des „Austrian Research and Innovation Talk“ (ARIT) in New York erhielten die beiden Computerwissenschaftler Manuel Egele und Johannes Reiter sowie der Chemiker Hannes Mikula die für exzellente Publikationen vergebenen Preise.

Bilaterale Vereinbarung mit Liechtenstein unterzeichnet

Am Donnerstag, 12. September 2019, unterzeichneten Liechtensteins Bildungsministerin Dominique Hasler und Klement Tockner, Präsident des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung, in Wien die Vereinbarung über die Weiterführung der Zusammenarbeit im Forschungsbereich.

Helmut Rauch 1939-2019

In tiefer Betroffenheit hat der Wissenschaftsfonds FWF die Nachricht vom Ableben Helmut Rauchs vernommen. Helmut Rauch, hochrenommierter Kernphysiker und Vizepräsident (1985-1990) bzw. Präsident des Wissenschaftsfonds (1991-1994) verstarb am 2. September 2019 nach kurzer schwerer Krankheit.

Alpbacher Technologiegespräche: Künstliche Intelligenz und Governance

Der Fortschritt im Bereich der Künstlichen Intelligenz bietet für Politik und Verwaltung neue Möglichkeiten. Welche Maßnahmen müssen jetzt durch die Politik umgesetzt werden, um die positiven Effekten nützen zu können und Risiken gering zu halten? Wer reguliert künftig die Codes und Algorithmen, die in unser Leben vordringen? Wer übernimmt die Verantwortung? Über neueste Entwicklungen und Konsequenzen diskutierten internationale Impulsgeberinnen und Impulsgeber auf Einladung des BMBWF und des FWF bei den Alpbacher Technologiegesprächen.

Open-Access-Vertrag mit Springer Nature erneuert

Der Wissenschaftsfonds FWF, das österreichische Bibliothekskonsortium (Kooperation E-Medien Österreich, KEMÖ) und Springer Nature haben eine Erneuerung des Open-Access-Vertrags für Springer-Zeitschriften unterzeichnet. Das Abkommen ermöglicht Wissenschaftler/innen und Studierenden in über 1.900 Springer-Zeitschriften ohne zusätzliche Gebühren Open Access zu publizieren.

Konzeptanträge für SFB und Forschungsgruppen ab sofort elektronisch einreichbar

Im Einreichportal elane können ab sofort Anträge zur Konzeptphase für die Förderungsprogramme SFB und Forschungsgruppen durch die Koordinator/inn/en angelegt werden, sodass die jeweiligen Trägerforschungsstätten den Freigabe- und Einreichprozess durchführen können. Die Deadline für Einreichungen endet am 30. September um 14 Uhr.

Fünf Empfehlungen zur Stärkung des Forschungslandes Österreich

Allianz österreichischer Wissenschaftsorganisationen appelliert, das einmalige Potenzial an wissenschaftlichen Talenten nicht zu verschenken

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